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Die Region Flatanger ist eine Küstenkommune in Mittelnorwegen, nördlich des Trondheimfjordes. Bei einer Fläche von etwa 460 km² leben hier gut 1.100 Menschen (= ca. 2 pro km²), 40% hiervon wohnen in der Ortschaft Lauvsnes.
Es gibt zudem etwa ebenso viele Inseln und Schären wie Einwohner. Berge, Bäche und zahlreiche Seen erstrecken sich direkt landeinwärts hinter der Schärenwelt, den Buchten und Fjorden. Der Name Flatanger stammt aus der Wikingerzeit und bedeutet soviel wie „mit Schären durchsetzte Bucht/Fjord“.

Nord-Flatanger umfasst einen kleinen Teil dieser Region und grenzt nördlich an die Namsfjordmündung. Neben dem kleinen Ort Utvorda finden sich hier einige große Höfe, einzeln stehende Häuser und Ferienhausgebiete.
Der Hafen von Utvorda ist ein idealer Ausgangspunkt in der Region für verschiedene Aktivitäten. Eine Wanderroute führt von hier zu der Utvorda Festung, einer der größten Befestigungs- und Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Wanderweg ist nicht nur historisch interessant, sondern auch landschaftlich reizvoll. Andere Wanderrouten in der Region sind ebenfalls an der Straße ausgewiesen.
Mit dem Boot ist man in wenigen Minuten auf dem offenen Meer (Folla), in geschützten Schärengürteln oder im Namsfjord. Somit lassen sich ganz einfach (und je nach Wetter) verschiedene Plätze zum Fischen, Tauchen oder für Fototouren und Naturbeobachtung aufsuchen.
In Nord-Flatanger gibt es keine Hotels, Pensionen oder Angelcamps, jedoch stehen private Unterkünfte mit gutem Standard zur Verfügung. Im Hafen von Utvorda befindet sich zudem ein Campingplatz.